Aktuelles

Samstag, 16.10.2021, 11:33 Uhr 

Die Pandemie als Dauerbelastung – Frauen und Jüngere besonders betroffen

Ein Medienbericht


Je länger die Corona-Pandemie dauert, umso höher ist die Belastung.

Ein aktuelle Online-Umfrage der Wiener Städtischen zeigt: nur 67% schätzen ihren Gesundheitszustand als „gut“ oder „sehr gut“ ein.


Insbesondere Frauen sind doppelt so oft durch die Situation belastet wie Männer. Grund dafür könnte die Mehrfach-belastung durch Home Office, Home Schooling, Quarantäne, Haushalt und Pflege von Erkrankten sein.


Ein Viertel der Befragten fühlt sich körperlich und mental in einem schlechteren Zustand als noch vor 12 Monaten.
Insbesondere die Unter-35-Jährigen sind betroffen, deren soziales Leben stark eingeschränkt war.

 

Viele Long-Covid-Fälle

 

In der Befragung waren auch einige Betroffene mit Long Covid Symptomen.
Sie gaben an, unter Antriebslosigkeit, Erschöpfung, aber auch Atemnot und fehlendem Geschmacks- und Geruchssinn zu leiden.

 

Fühlen auch Sie sich durch die Pandemie belastet?

Sie sind nicht alleine damit - ich bin für Sie da und unterstütze Sie, die Belastungen gestärkt zu überwinden!

 

Der gesamte Artikel zum Nachlesen: der Standard.at

 

 

 

 

09.09.2021, 20:35 Uhr 

Covid-19 Pandemie - Mehr Solidarität gegen Polarisierung

 

Die Covid-19 Pandemie hält uns nun schon seit knapp 1,5 Jahren in Atem. Fast kein Gespräch oder Lebensbereich kommt um das Thema drum herum. 
Und kaum ein Thema polarisiert so stark!

 

Sei es das Masken Tragen, Abstand halten oder das Impfen. Jede:r hat eine Meinung dazu, welches der beste Handlungskurs aus der Pandemie ist.

Auslöser für diese Polarisierung der Gesellschaft ist laut Experten die Unsicherheit durch die Pandemie.

In solchen Situationen fühlt man sich besser, wenn man aktiv etwas unternimmt – und auch andere von seiner Meinung überzeugt.

 

Folgen der Polarisierung

 

Doch diese Spaltung trennt uns Menschen. Sie verhindert, dass wir einander zuhören und miteinander kommunizieren.
Jahrzehntelange Freundschaften oder Beziehungen gehen kaputt, Konflikte nehmen zu.

 

Der Weg da heraus: eine Art Rückbesinnung -

  • auf die eigenen Werte
  • die Solidarität und
  • auf die Menschen um einen herum!

 

Bericht zum Nachlesen: steiermark.orf.at

 

 

 

Freitag, 03.09.2021, 13:42 Uhr 

Angst vor Ewig: Leben mit Long Covid / Post Covid

Ein Medienbericht


Wird mein Leben je wieder normal?


Diese Frage stellen sich Betroffene des Long Covid / Post-Covid-Syndroms.

Nach einer meist milden Corona-Infektion leiden sie unter langanhaltenden körperlichen und psychischen Symptomen.

Dazu gehören bsp. andauernde Müdigkeit, Erschöpfung oder Konzentrationsschwierigkeiten.


Meist sind Betroffene im Alltag massiv eingeschränkt –

  • Manche müssen ihren Job aufgeben
  • Sie können die Kinder nicht mehr versorgen
  • Einfache Dinge wie Einkaufen oder Freunde treffen werden zur Belastung!

 

Und das Schlimmste – die Ungewissheit, ob sie morgen oder jemals wieder ganz gesund werden.

Dieser Umstand kann bei Betroffenen Angst und Hoffnungslosigkeit auslösen.

Umso wichtiger ist daher, neben medizinischer Betreuung und Reha-Arbeit, die zusätzliche psychologische Therapiesäule.

 

Und es gibt Hoffnung:

  • 95% der Betroffenen werden innerhalb eines absehbaren Zeithorizonts wieder komplett gesund.
  • Was es dafür braucht: Geduld und die richtige Unterstützung an Ihrer Seite – ich bin für Sie da!

 

Weitere Informationen finden Sie unter: www.long-covid.at und www.longcovidaustria.at

Der gesamte Artikel zum Nachlesen: derstandard.at

 

 

 

Montag, 16.08.2021, 19:12 Uhr 

Long Covid: Erfahrungsberichte von Betroffenen 

 

Heute entdeckte ich einen spannenden Artikel auf "Zeit Online".

Drei junge Frauen berichten über die Spätfolgen ihrer Corona Erkrankung.
Die Berichte geben einen sehr guten Einblick darin, wie der Alltag mit "Long Covid" aussieht, welche Einschränkungen die Betroffenen durchleben und was ihnen geholfen hat. 

Sehr lesenswert!

Die Erfahrungsberichte finden Sie hier zum Nachlesen: Zeit.de

 

 

 

 

 

Freitag, 13.08.2021, 14:15 

Anstieg von Angstzuständen und Depressionen bei jungen Menschen

Medienbericht / Studie

 

Bereits seit Monaten warnen Expert:innen vor einem Anstieg psychischer Erkrankungen durch die Covid-19-Pandemie. Soziale Isolation, wenig Kontakt zu anderen, wachsende Verunsicherung: das geht nicht spurlos an uns vorbei! Gerade Kinder und Jugendliche sind besonders gefährdet.


Nun zeigt eine weltweise Meta-Analyse mit rund 81.000 TeilnehmerInnen: jede/r fünfte Jugendliche weltweit ist von Angststörungen betroffen. Jede/r vierte leidet an Symptomen einer Depression. Das ist alarmierend!

 

Die häufigsten Symptome sind dabei:

  • Traurigkeit
  • Verlust von Interesse an Aktivitäten
  • Schlaf- und Essstörungen
  • Unkontrollierbare Sorge und Angst

 

Die Häufigkeit der Störungen scheint mit dem Dauer der Pandemie zugenommen zu haben.
Das liegt vermutlich an den wiederkehrenden Einschränkungen und auch finanziellen Belastungen in Familien.

Auch der Rückhalt durch die Peer-Group fiel in der Pandemie weg.

 

Wichtig ist hierbei, schnelle und effiziente Unterstützungsmöglichkeiten anzubieten.
Wenn Probleme rasch erkannt werden, kann auch gut gegengesteuert werden.

 

Medienbericht zum Nachlesen: Der Standard

 

 

 

08.08.2021, 10:15 Uhr 

"Long Covid" und seine Unbekannten - Medienbericht


"Long Covid" bezeichnet Symptome, die noch monatelang nach einer überstandenen Covid-Erkrankung anhalten. Die häufigsten Symptome sind:

- Müdigkeit, schnelle Erschöpfung, Atemnot sowie
- Konzentrationsschwierigkeiten, eingeschränkte Leistungsfähigkeit. 


Immer noch gibt es einige Unklarheiten, bsp. wodurch die Erkrankung ausgelöst wird.
Studien zeigen nun, dass ein schwerer Covid-19-Verlauf das Risiko für Long Covid erhöht. 
Frauen sind außerdem häufiger betroffen als Männer.

Was kann ich tun, wenn ich Long Covid Symptome habe?


Das Wichtigste: 

Nehmen Sie die Symptome ernst und schieben Sie es nicht beiseite! 

Achten Sie auf sich und Ihre Gesundheit. Sie selbst können etwas tun, damit es besser wird. 


Suchen Sie sich die richtige Unterstützung -
Sie sind nicht allein damit! 


Medienbericht zum Nachlesen: Science.Orf

 

 

19.07.2021, 19:45 Uhr 

Ist das noch normal? Wann wir Unterstützung suchen sollten

 

Bei körperlichen Problemen oder Schmerzen ist die Antwort klar – ich gehe zum Arzt.
Doch wie verhält es sich bei psychischen Problemen?

Wann ist psychologische Unterstützung sinnvoll und wichtig?


Wichtige Hinweise dafür sind u.a.:

  • Eine Situation überwältigt Sie aktuell
  • Sie haben das Gefühl, diese alleine nicht bewältigen zu können
  • Ihre schlechte Stimmung oder Angst geht nicht wieder weg
  • Sie sind ständig gereizt, (lebens-)müde oder ausgelaugt
  • Ihre Freunde oder Ihre Familie machen sich Sorgen um Sie

 


Was ist die richtige Therapie für mich?


Das hängt von Ihrem Thema, Ihren Zielen und zeitlichen Ressourcen ab!

In einem gemeinsamen Erstgespräch klären wir ab, welche Form der Unterstützung
am besten für Sie geeignet ist.

 

Kontaktieren Sie mich gern unverbindlich!

Ich freue mich, Sie ein Stück auf Ihrem Weg begleiten zu dürfen!

 

 

 

10.06.2021, 19:25 Uhr 

Der Sommer der großen Gefühle

 

Mit dem Impf-Fortschritt und den Lockerungen kommt allmählich die Normalität zurück. Es herrscht eine gewisse Aufbruchsstimmung, wie die Psychologin Beate Wimmer-Puchinger im ORF Interview sagt.

Man kann sich wieder treffen, flirten und daten. Menschen, die auf Partnersuche sind, können wieder aufatmen.

 

Die neue Normalität kommt!

 

Nach der langen Zeit der sozialen Isolation sehnen sich die Menschen nach Kontakt und Intimität. Sexualpsychologen gehen davon aus, dass Gelegenheitssex in Zukunft wohl zunehmen könnte.


Ein Grund dafür: unser kollektives Trauma.
Wir wurden mit der eigenen Sterblichkeit konfrontiert, das macht offener für risikoreiches Verhalten.

 

Angst vor Nähe

 

Viele Menschen haben jedoch nach wie vor Angst.
Wir mussten lange vorsichtig sein, Abstand halten und sahen andere Menschen als potentielle Gefahrenquelle.

Es braucht Zeit, sich wieder an die neue Situation zu gewöhnen und die „Angst vor Nähe“ zu überwinden.

 

Die Psychologin Wimmer-Puchinger rät zu einer „kleinen Sicherheitsbremse“.
Anstatt gleich in den 5. Gang zu schalten, kann man mit dem zweiten beginnen.

Sie geht jedoch davon aus, dass ein Sommer der großen Gefühle kommt.
In diesem Sommer werden wohl alle, wenn auch auf ihre ganz eigene Art, „große Gefühle“ erleben.


Wir freuen uns darauf!

 

Der ganze Artikel zum Nachlesen: orf.at

 

 

 

 

05.06.2021, 13:04 Uhr 

Folgen der Corona-Pandemie: Neue Normalität, aber wie?

 

Wieder einen normalen Alltag führen: darauf freuen sich viele Menschen nach den ganzen Einschränkungen in der Covid-19 Pandemie.

Doch nicht alle teilen diese Vorfreude.

 

Rund eineinhalb Jahre der Isolation haben Spuren bei uns hinterlassen.
Raus gehen, als wäre alles normal? Kontakt zu fremden Menschen haben? Wieder Party machen in einem überfüllten Raum?


Was vor der Pandemie normal war, erscheint plötzlich befremdlich und macht Angst.

Die Angst, wieder in das frühere Leben vor der Corona-Pandemie zurückzukehren, bezeichnet man als sog. „Cave Syndrome“. Betroffene schotten sich ab und meiden soziale Kontakte.

 

Alles zu seiner Zeit!

 

Es ist okay, wenn Sie noch nicht bereit für das soziale Leben nach Corona sind!

In der Pandemie mussten wir uns angewöhnen, Masken zu tragen und uns voneinander zu distanzieren.
Diese Gewohnheiten müssen wir erst wieder ablegen.
Es braucht Zeit, um sich an die neue Situation zu gewöhnen.
 

Meine Tipps an Sie:

 

  • Nehmen Sie sich die Zeit, die Sie brauchen!
  • Fangen Sie mit kleinen Veränderungen im Alltag an!
  • Achten Sie auf Ihre Grenzen -
    Sprechen Sie mit anderen darüber, wie Sie mögliche Treffen gestalten möchten!

Wenn Sie über einen längeren Zeitraum Angst oder einen hohen Leidensdruck verspüren – holen Sie sich Unterstützung.

Ich bin für Sie da!

 

 

 

Montag, 24.05.2021, 10:13 Uhr 

Covid-19: Herausforderung auch für die Psyche


Nach sieben Monaten pandemiebedingter Schließungen kehrt in Österreich langsam wieder Normalität ein. Die Menschen verspüren Hoffnung. 

Die Nachwirkungen der Corona-Krise auf die Gesundheit werden uns jedoch noch länger beschäftigen. Dies betrifft einerseits Betroffene von "Long Covid", die auch nach überstandener Erkrankung weiterhin körperliche und psychische Symptome haben. 


Andererseits hat die Corona-Krise auch einen Ansteig an psychischen Belastungsstörungen bewirkt, Tendenz steigend.


Besonders groß ist die Angst um die eigene Gesundheit, sowie um die Gesundheit der Angehörigen. 
Aber auch die COVID Erkrankung kann einen langen Schatten auf die eigene Psyche werfen.

Nach einem Krankenhaus-Aufenthalt berichten Betroffene vor traumatischen Erfahrungen mit der Intubation und Panikattacken. 

Sehr belastend ist auch das Gefühl, keine Luft zu bekommen. Die Angst vor der Atemnot begleitet die Betroffenen oft noch wochenlang. Auch die körperliche Schwäche bleibt noch länger bestehen.


Was kann helfen?


In erster Linie: Geduld und Zeit!


Es ist normal, nach dieser belastenden Zeit Angst zu haben. Wichtig ist, auf die eigenen Grenzen zu achten und sich nicht zu überfordern. 


Und genauso wichtig: Reden Sie über Ihre Erfahrungen!


Auch wenn es schmerzt, wieder daran erinnert zu werden: mit anderen Betroffenen oder einer Psychologin darüber reden, kann helfen, das Geschehene zu verarbeiten und wieder nach vorne zu blicken. 


Hier finden Sie eine Anlaufstelle, wenn Sie von Long Covid betroffen sind: www.longcovidaustria.at

Medienartikel zum Nachlesen: Orf.at

 

 

 

Sonntag, 09.05.2021, 11:26 Uhr 

Panikattacken: Wie man die Angst vor der Angst besiegt


Es passiert in alltäglichen, meist unangenehmen Situationen, wie einem Aufzug oder einer überfüllten U-Bahn – auf einmal steigt Panik auf. Es kommt zu Herzrasen, Schwitzen, Atemnot – und Todesangst.


Solche Panikattacken haben durch die Corona-Krise zugenommen, weiß der Psychotherapeut Peter Stippl. Sie sind aber nur die Spitze des Eisbergs:
Darunter stehen Angst, Depression und Verunsicherung.


Die psychische Gesundheit leidet in der Corona-Pandemie!

Die Angst ist allgegenwärtig: Angst vor dem Virus, Existenzängste, Angst um seine Liebsten. Und diese Angst verursacht körperliche Symptome.

 

Doch was hilft gegen die Angst und Panik?

  • Raus aus der Situation!

Sie haben immer die Freiheit, die Situation zu verlassen, bsp. die U-Bahn zu verlassen.

  • Frische Luft und Ablenkung

Vielen hilft es, ins Freie zu gehen oder auf dem Handy das Lieblingslied anzuhören.
Auch Atemübungen oder der Fokus auf die Umgebung helfen, sich aus der Panik zu holen.

 

  • Erste Anzeichen bemerken!

In der Panik direkt fallen einem diese Sachen oft nicht ein.
Wichtig ist, selbst zu merken, welche Situationen einem unangenehm sind und auf die eigenen Warnsignale zu achten.

 

  • Darüber sprechen

Sie sind nicht alleine damit! Es ist ganz normal, nach einem Jahr Pandemie Angst oder Verzweiflung zu verspüren.
Schauen Sie auf sich und sprechen Sie mit Ihrem Umfeld oder einer Psychologin darüber.

Ich bin für Sie da!


Medienartikel zum Nachlesen: Der Standard, Zunahme von Panikattacken

 

 

 

Donnerstag, 06.05.2021, 19:37 Uhr 

Mit Hoffnung durch die Pandemie kommen!


Frust, Hoffnungslosigkeit, Depression – die Corona-Pandemie macht vielen Menschen psychisch zu schaffen. Die Hoffnung auf eine baldige Rückkehr zur Normalität schwindet. Umso schwieriger fällt es uns, optimistisch zu bleiben.

Gerade jetzt ist es jedoch umso wichtiger, optimistisch und positiv zu bleiben!


Wie können wir uns unsere Hoffnung bewahren?

  • Fokus auf die eigenen Stärken:
    Das Leben ist ganz anders geworden – doch gleichzeitig haben wir es geschafft, uns darauf einzustellen, auch wenn wir immer wieder erschöpft waren. Das zeigt, zu welch äußerer und innerer Flexibilität wir fähig sind!

 

  • Neugier bewahren:
    Auch besteht Neugier auf die Zukunft: Wie wird es sein? Was wird wieder, wie es war? Was wird anders? Was wird neu?

 

  • Selbstwirksamkeit und Verbundenheit stärken:
    Wir brauchen das Gefühl, etwas bewirken zu können und haben das Bedürfnis nach Sicherheit und Verbundenheit.
    Achten wir darauf, beides in unserem Alltag zu integrieren - bsp. indem wir ein neues Projekt starten und mit den Menschen, die uns wichtig sind, in Kontakt bleiben.

Fokussieren wir uns auf unsere eigenen Fähigkeiten und den Gedanken:
Wenn wir diese Pandemie überstehen, sind wir gestärkter und widerstandsfähiger als je zuvor!

 

Medienbericht zum Weiterlesen: Gala.de

 

 

 

Mittwoch, 05.05.2021, 21:05 Uhr 

Long Covid und das Chronische Fatigue-Syndrom 

Medienbericht

 

Heute entdeckte ich einen Bericht in der NDR, zum Thema "Chronisches Fatigue Syndrom" nach einer Covid-19 Erkrankung. Der anhaltende Erschöpfungszustand ist eines der häufigsten Long Covid-Symptome.
Dazu kommen Konzentrationsstörungen, Vergesslichkeit und extreme Müdigkeit. 


Betroffene berichten von ihrem Alltag mit Long Covid - dem Leben vor Corona vs. dem Leben nach Corona. 
Auch werden Studienergebnisse präsentiert und Tipps für Betroffene gegeben. 

Das Video zum Anschauen: NDR.de, Long-Covid

 

 

 

 

 

Dienstag, 04.05.2021, 18:12 Uhr

Wie Paare den Lockdown überstehen

 
Die Covid-19 Pandemie und der Lockdown setzt Paaren zu. Seit Monaten verbringt man die Zeit fast ausschließlich mit dem/der PartnerIn, Abwechslung gibt es kaum.
Dazu kommen finanzielle Sorgen, beruflicher Druck und Stress mit der Kinderbetreuung:

Partnerschaften sind während des Lockdowns besonderen Belastungen ausgesetzt!


Die Anspannung kann derzeit nirgendwo rauslassen, wie früher beim Sport oder bei einem Treffen mit Freunden. „Stressoren von Außen werden in die Partnerschaft eingeschleppt,“ wie die Psychologin Anne Milek weiß. Dass es dadurch häufiger zu Streit kommen kann, ist jedoch nicht unbedingt ein Zeichen für eine schlechte Beziehung.


Verständnis für Situation aufbringen


Oft wird das gereizte Verhalten des anderen als Eigenschaft des Partners oder als Kritik
an einem selbst gesehen – ohne die aktuellen Rahmenbedingungen zu berücksichtigen.
Die derzeitige Situation belastet uns alle!


Hier kommt es auf gegenseitiges Verständnis und ein offenes Gespräch an:
Unterstützen Sie sich gegenseitig und finden Sie Wege, um einander wieder nah zu sein.


Denn: Es schweißt zusammen, wenn man diese Krise gemeinsam meistert!


Medienartikel zum Nachlesen: RND.de, Liebe und Partnerschaft

 

 

 

Samstag, 01.05.2021, 08:53 Uhr 

Long Covid ist weiblich
Medienbericht


„Long Covid“ bezeichnet die Vielzahl an psychischen und körperlichen Symptomen, die nach einer Covid-19 Erkrankung bestehen bleiben.

Studien haben gezeigt, dass zwischen 10 und 25% der Covid-Erkrankten, also mindestens 60.000 Menschen in Österreich, Long Covid Symptome haben.
Auch zeigt sich, dass Frauen häufiger und in anderer Weise von Long Covid betroffen sind.


Das häufigste Long Covid-Symptom ist die chronische Müdigkeit, die sog. „Fatigue“.
Experten warnen: „Frauen sind generell stärker betroffen von Fatigue, Depression und Angststörungen. Trotzdem sind die bisherigen Erkenntnisse alarmierend. Mit Long Covid zeichnet sich eine Gesundheitskrise ab, die weiblich ist und enorme soziale Folgen haben wird.“


Es betrifft sehr viele und hat zahlreiche Auswirkungen: auf die Betroffenen, die Familien und das Gesundheitssystem. Long Covid verlängert in gewisser Weise die akute Erkrankung.
Dazu kommt der pandemiebedingte Stress – psychische Belastungen durch Lockdowns,
Homeoffice und finanzielle Sorgen.

Umso wichtiger ist es, die Betroffenen zeitnah und effizient zu unterstützen!

Ihre Gesundheit und individuelle Situation stehen an erster Stelle!


Medienartikel zum Nachlesen: Wiener Zeitung, Long Covid ist weiblich

 

 

 

 

Freitag, 30.04.2021, 15:43 Uhr 

Häusliche Gewalt und Femizide – Wenn das eigene Zuhause nicht mehr sicher ist


Die Corona-Krise stellt viele Familien und Partnerschaften vor große Herausforderungen. Einschränkungen im Alltag und Unsicherheit steigern die Anspannung. Dazu kommen Zukunftsängste und finanzielle Sorgen.


Anspannung und Stress entladen sich meistens zu Hause - Es kommt zu vermehrtem Streit, Aggression oder Gewaltausbrüchen.

In dieser schwierigen Situation steigt das Risiko für häusliche Gewalt. Gleichzeitig herrschen aber auch Kontaktbeschränkungen und Quarantäne. Betroffene suchen sich seltener Hilfe im Familien- oder Freundeskreis oder bei einer Beratungsstelle.


Wer zu Hause Gewalt erfährt, ist auch in dieser aktuellen Ausnahmesituation nicht alleine!


Die aktuellsten Ereignisse und gehäufte Femizide (Frauenmorde) zeigen:
Wir dürfen keine Zeit verlieren und müssen den Schutz von Frauen rasch verbessern!

Mein Tipp an Sie: 
Wenn Sie von Gewalt betroffen sind oder von jemandem bedroht werden:
Reden Sie mit einer vertrauten Person oder einer Beratungsstelle darüber.


Familie, FreundInnen oder NachbarInnen sind jetzt besonders gefragt, auf Zeichen
häuslicher Gewalt in ihrem Umfeld zu achten und aktiv zu werden.


Kostenlose und schnelle Beratung gibt es hier: http://www.frauenhelpline.at (Österreich)
Weitere Infos: https://staerker-als-gewalt.de/gewalt-erkennen/haeusliche-gewalt-corona-krise 

 

 

 

Donnerstag, 29.04.2021, 17:16 Uhr

Corona belastet die Psyche von Kindern und Jugendlichen!


Die Covid-19-Maßnahmen haben unseren Alltag komplett verändert. Vor allem für Kinder und Jugendliche sind sie eine große Belastung. Soziale Kontakte und Perspektiven fehlen.

Die Jugendlichen sind mit massiven Herausforderungen konfrontiert und werden damit oft alleine gelassen. Sie haben das Gefühl, ihre ganze Jugend zu verpassen.
Es kommt zu einem Anstieg an depressiven und Angstsymptomen bei den jungen Menschen.

Wie können wir die jungen Menschen in der Pandemie unterstützen?

Vier Dinge sind derzeit besonders wichtig für Kinder und Jugendliche:

  • Eine sichere Bindung im Elternhaus
  • Eine Tagesstruktur, die man auch ohne Schule einhalten kann
  • Eine Aufgabe oder ein Hobby, das einem Spaß macht
  • Eine Perspektive für die Zeit nach Corona

Mein Tipp an die Jugendlichen:
Fragen Sie lieber einmal mehr um Hilfe als einmal zu wenig. Sie sind nicht alleine!

Hilfsangebote gibt es beispielsweise an Schulen oder bei telefonischen Beratungsstellen.
Oft helfen entlastende Gespräche. Es gibt aber auch Fälle, bei denen rascher Handlungsbedarf besteht.


Mein Tipp für Angehörige:
Bleiben Sie als Elternteil, FreundIn oder LehrerIn aufmerksam und fragen Sie nach!


Medienartikel zum Nachlesen: ORF und NDR

 

 

Dienstag, 27.04.2021, 16:23 Uhr 

Long Covid: Betroffene werden immer jünger


Immer mehr Menschen sind von Langzeitfolgen nach einer Covid-19 Infektion betroffen.
Eine Studie der Berliner Universitätsklinik Charité zeigt: Long Covid betrifft zunehmend jüngere Menschen. Außerdem haben doppelt so viele Frauen wie Männer zwischen 20 und 40 Jahren Long Covid.

Der Wiener Neurologe Michael Stingl weiß: Die richtige Diagnose stellen fällt oft schwer, da die Symptome so vielseitig sind.
Die Betroffenen schildern meist, dass „sie wollen, aber nicht können“. Oft ist der Kreislauf betroffen - Schnelle Erschöpfung und wenig Leistungsfähigkeit sind die Folge.

 

Was sind erste Schritte zur Besserung?


Wichtig ist, Überanstrengungen vorzubeugen, da der Erschöpfungszustand sonst chronisch werden kann.
Dafür empfehle ich, seine eigenen Grenzen kennen zu lernen. 

Und das Wichtigste:
Holen Sie sich rechtzeitig Unterstützung.

Ich begleite Sie auf Ihrem Weg zur Besserung!


Artikel zum Nachlesen: Neue.at, Long Covid: Betroffene werden immer jünger

 

 

 

Samstag, 24.04.2021, 18:57 Uhr 

„Zoom-Fatigue“ – Warum Videokonferenzen ermüden


Die Covid-19 Pandemie hat unser Arbeits- und Privatleben vor die Bildschirme verlagert. ForscherInnen der Universität Stanford haben nun die psychologischen Effekte von Videokonferenzen untersucht.


Insbesondere Frauen berichteten von der sog. „Zoom-Fatigue“ – sie fühlten sich häufiger gestresst, erschöpft und müde nach Videokonferenzen. Auch jüngere Menschen berichteten häufiger von Erschöpfung als ältere.

Die Gründe für die schnelle Ermüdbarkeit waren u.a. eine erhöhte Selbstaufmerksamkeit bei Videokonferenzen. Dass man sich auch ständig selbst sieht, löst Stress aus.
Einen Zusammenhang gibt es außerdem zwischen „Zoom-Fatigue“ und Persönlichkeitstypen: Extrovertierte Menschen berichteten von weniger Erschöpfung als introvertierte Personen.


Was gegen "Zoom-Fatigue" hilft


Die ForscherInnen empfehlen, die Selbstansicht bei Videokonferenzen auszuschalten.
Ein Videokonferenz-freier Tag in der Woche entlastet die MitarbeiterInnen.

Wichtig ist außerdem, den MitarbeiterInnen die Wahl mit der Videoübertragung zu lassen.
Niemand sollte sich gedrängt fühlen, mit Video an Besprechungen teilzunehmen.


Der ganze Artikel zum Nachlesen: Der Standard, Warum Videokonferenzen ermüden

 

 

 

Samstag, 24.04.2021, 11:45 Uhr 

Die vergessene Gruppe der Studierenden


Seit über einem Jahr findet das Studium nur noch virtuell statt. Viele Studierende haben ihre Uni noch nie von innen gesehen. Besonders hart ist die Situation für jene, die für ihr Studium in eine neue Stadt gezogen sind und noch kein soziales Netzwerk haben.

Die „psychologische Studierendenberatung“ ist für viele die erste Anlaufstelle. Hier gibt es kostenlose psychologische Beratung für Betroffene. Seit Jänner steigt der Bedarf:
die Situation scheint ausweglos, die Studierenden sind stark belastet. 

Motivationslosigkeit und Belastungsreaktionen

Viele Studierende berichten aufgrund des Online-Studiums von Motivationslosigkeit und Antriebslosigkeit. Auch Prüfungsangst ist ein häufiges Thema.

Die belastende Situation hinterlässt Spuren bei den jungen Menschen.
Die Belastungsreaktionen reichen von Sorgen, Ängsten bis hin zu Stress oder depressiven Verstimmungen.
Dazu kommen Einsamkeit, finanzielle Sorgen und die Angst vor einer Corona-Ansteckung.

Bei manchen äußert sich die schwierige Situation noch einmal anders.
Sie stürzen sich angesichts der Krise in die Studium und arbeiten bis zur völligen Erschöpfung.
Irgendwann kommt aber der Zeitpunkt, an dem sie merken, dass sie sich zu viel zugemutet haben.

 

Was hilft?

Wenn Probleme und Sorgen den Alltag bestimmen, ist psychologische Unterstützung wesentlich.
Manchen Studierenden hilft schon das offene Gespräch und Tipps zur Strukturierung des Online-Uni-Alltags.
Wichtig ist, den Kontakt zu den StudienkollegInnen zu suchen, bsp. durch Treffen im Freien oder Zoom-Meetings.

Wir sind in einer besonderen Situation – schauen Sie auf sich!

Ich bin für Sie da, wenn Sie Unterstützung benötigen!


Artikel zum Weiterlesen: Der Standard

 

 

 

Donnerstag, 22.04.2021, 13:52 Uhr 

Jeder Dritte ist durch die Krise psychisch belastet!


Eine Krise belastet - im Fall der Covid-19 Pandemie nun schon seit über einem Jahr. 

Die Belastungen sind zu Dauerbelastungen geworden. Mehr noch: Sie haben weiter zugenommen, sagt Psychiater Musalek.

Wie sehr sich die Pandemie auf die Psyche auswirkt, zeigt nun eine Studie der Sigmund-Freud-Universität. Die Ergebnisse sind eindeutig:


Jeder Dritte leidet unter der Situation!


Ein Drittel der Erwachsenen fühlt sich durch die Krise psychisch belastet. Besonders dramatisch ist die Belastung bei den Personen, die schon zu Beginn der Pandemie stärker belastet waren.

Besonders in der Altersgruppe der 18- bis 30-Jährigen ist die psychische Belastung sehr hoch:
bereits jeder zweite Jugendliche gibt an, psychisch belastet zu sein. 
Auch bei Frauen, im Vergleich zu Männern, ist die psychische Belastung deutlich stärker angestiegen. 


Insbesondere in Beziehungen zeigen sich die Schwierigkeiten: jeder zweite berichtet von erhöhter Reizbarkeit. 
Auch Ängste, Schlafprobleme und depressive Symptome sind deutlich angestiegen.
Gerade jetzt braucht es jedoch Solidarität, Unterstützung und Geborgenheit. 

Fehlende Selbstbestimmung! 


Die restriktiven Maßnahmen und die Ungewissheit wirken sich auf unsere Selbstwirksamkeit aus. 
Wir haben das Gefühl, fremdbestimmt und der Situation ausgeliefert zu sein. 
Gefühle von Hilf- und Hoffnungslosigkeit entstehen, die sich dann zu psychischen Erkrankungen entwickeln.

Musalek empfiehlt daher: Die Bevölkerung sollte in den Entscheidungsprozess mit einbezogen werden. 
Neben Restriktionen sollte auch das Mögliche betont werden und Hoffnung gemacht werden.

Wir können etwas dagegen tun und auch diese Situation wird vorbei gehen!


Der gesamte Artikel zum Nachlesen: Kurier, Jeder Dritte ist durch die Krise psychisch belastet

 

 

 

Dienstag, 20.04.2021, 08:31 Uhr

Long Covid: Anlaufstellen für PatientInnen geplant
Medienbericht

Endlich passiert etwas!


Medienberichten zufolge plant die Österreichische Gesundheitskasse (ÖGK) Anlaufstellen für Long-Covid-Patienten. Vorbild dafür ist das britische Gesundheitssystem. In England sollen bereits bis Ende April flächendeckend 83 Long-Covid-Zentren entstehen.

Das Ziel ist, einen Ort für die Betroffenen zu schaffen, an dem sie sich informieren können und rasche Unterstützung bekommen.


Long Covid - ein vielfältiges Krankheitsbild


Die Symptome von Long Covid äußern sich bei jedem/jeder Betroffenen etwas anders - sie reichen von neurologischen und psychiatrischen Symptomen, bis hin zu Problemen an der Lunge oder am Herzen.
Ein Drittel der Patienten, die auf Intensivstationen gewesen sind, sei nach einem Jahr nach wie vor nicht fähig, sich selbst zu versorgen oder wieder arbeiten zu gehen.

"Auf der anderen Seite ist es ein Krankheitsbild, wo wir lernen müssen", sagt ÖGK-Chefarzt Andreas Krauter. Es gebe generell noch ein Informationsdefizit vieler ÄrztInnen.


Sind Sie von Long Covid betroffen und suchen Unterstützung?
Kontaktieren Sie mich gerne, ich bin für Sie da!

Artikel zum Nachlesen: Die Presse, Long Covid Anlaufstellen für Patienten geplant

Weitere Informationen finden Sie unter: long-covid.at

 

 

 

Freitag, 16.04.2021, 12:15 Uhr 

Long Covid: Die Krankheit nach der Krankheit
Medienbericht


Rund 10 bis 20 Prozent der Covid-19-Patienten leiden an Folgeschäden der Erkrankung. Insbesondere Frauen zwischen 20 und 50 Jahren sind besonders häufig betroffen.
Ärzte stehen vor besonderen Herausforderungen, da das Krankheitsbild sehr komplex ist.


Was ist Long Covid?


Long Covid bezeichnet eine Vielzahl an Symptomen, die mehr als zwölf Wochen nach Beginn der Infektion bestehen bleiben. Die häufigsten Symptome sind Müdigkeit, Erschöpfung, geringe Leistungsfähigkeit, Konzentrations- und Gedächtnisschwierigkeiten, Atemnot, Brustschmerzen und Schlafstörungen.

Unterstützung für Betroffene:


Es gibt mittlerweise erste Long Covid Ambulanzen in Wien.
Viele Betroffene stoßen oft noch auf wenig Verständnis des Umfelds oder der ÄrztInnen.
Die Selbsthilfegruppe von Maarte Preller gibt dabei Mut, die Erkrankung ernst zu nehmen.
www.longcovidaustria.at


Mein Tipp
:

Vermeiden Sie Überforderung und haben Sie Geduld – Mit der richtigen Unterstützung wird es besser!

Ich bin für Sie da!


Artikel zum Nachlesen: Der Standard, Long Covid: Die Krankheit nach der Krankheit

 

 

 

 

Donnerstag, 15.04.2021, 15:43 Uhr 

Long Covid: Was ist zu beachten?


Heute entdeckte ich ein spannendes Interview mit dem Psychotherapeuten Alfred Pritz, Rektor der Sigmund Freud Universität. 


Long Covid
bezeichnet Langzeitfolgen nach einer Corona-Infektion.
Neben körperlichen gibt es in vielen Fällen auch psychische, neurologische und psychiatrische
Folgen. Oft zieht die Covid-Infektion psychische Langzeitfolgen nach sich.

Alfred Pritz warnt vor den psychischen Belastungen durch die Pandemie.
Er spricht dabei von einer Angst-Pandemie – die Angst, zu erkranken, Sorgen um seine Lieben
oder Existenzängste durch Jobverlust. 


Jedem, der Unterstützung braucht, sollte geholfen werden!

Und es muss schnell etwas passieren. Pritz fordert daher den neuen Gesundheitsminister
Wolfgang Mückstein auf, die psychosoziale Versorgung in Österreich dringend auszubauen.


Sind Sie aufgrund der Corona-Pandemie belastet oder von Long Covid betroffen?
Finden Sie bei mir Unterstützung, damit es Ihnen bald wieder besser geht!


Auf long-covid.at finden Sie zusätzliche Informationen zu Unterstützungsangeboten.


Der gesamte Artikel zum Nachlesen: Was ist Long Covid

 

 

 

Dienstag, 13.04.2021, 20:33 Uhr 

Erschöpfung, Überarbeitung, Burnout:
Was wirklich hilft


Fast jeder hat schon einmal etwas von Burnout gehört. Gerade die aktuellen politischen Entwicklungen und der Rücktritt von Gesundheitsminister Anschober zeigen:

Es kann jede und jeden treffen!


Gerade in Zeiten der Corona-Pandemie steigen für viele von uns die Belastungen massiv.
Zeitdruck, Stress und Überarbeitung auf der einen Seite, fehlender Ausgleich und Erholung auf der anderen Seite.

Wir befinden uns ständig im „Krisenmodus“ – da ist es nicht verwunderlich, wenn man ins Burnout gerät.


Jedes Burnout ist anders!

  • Manche werden unkonzentriert und vergesslicher
  • Andere reagieren schneller aufbrausend und verärgert
  • Schlafstörungen, körperliche Schmerzen oder
  • sozialer Rückzug sind häufige Symptome.

Was können Sie dagegen tun?


1. Der erste Schritt ist Selbstfürsorge
.

Schauen Sie auf sich und Ihre Gesundheit. Fragen Sie sich: „Was brauche ich gerade?“
Oft reichen kleine Pausen, die bewusst in den Alltag eingebaut werden.

Wichtig ist auch, Dinge zu tun, die einem gut tun und keine Leistung erfordern.


2. Setzen Sie Grenzen!

Mein Tipp im Home Office: Schaffen Sie eine räumliche Trennung und gestalten Sie ein Feierabend-Ritual.
Schalten Sie Arbeitsgeräte zu einer vorgegebenen Zeit ab!

 

3. Und das Wichtigste: Reden Sie darüber!

Reden Sie mit Ihrem Umfeld darüber, wie es Ihnen wirklich geht.
Das offene Gespräch mit KollegInnen, der Führungskraft oder einer Psychologin kann schnelle Entlastung bringen.

Ich unterstütze Sie auf Ihrem Weg aus dem Burnout!

 

Medienartikel zum Nachlesen: Überarbeitung: wann es genug ist und was man dann tun kann

 

 

 

Sonntag, 11.04.2021, 18:17 Uhr

Arbeiten in Zeiten der Corona Pandemie:
Wenn Unterforderung krank macht


Unsere Arbeitswelt hat sich durch die Covid-19 Pandemie drastisch verändert. Viele Menschen, die vorher noch nie Home Office gemacht haben, werden von einem Tag auf den anderen vor vollendete Tatsachen gestellt - Die ganze Woche von Zuhause aus arbeiten, ein Verbot, ins Büro zu gehen, oder sogar die Kurzarbeit.

An kaum jemandem geht diese Veränderung spurlos vorüber!

Das eine Extrem – Zeitdruck, Stress und Überforderung  im Home Office.


Das andere Extrem, über das weniger gesprochen wird: Langfristige Unterforderung!

  • Der Arbeitsalltag ist geprägt von Langeweile und Monotonie!
  • Man hat das Gefühl, die Zeit vergeht gar nicht!
  • Schuldgefühle plagen einen, denn man wird ja für die Arbeit bezahlt!
  • Die Angst vor Konsequenzen oder den Job zu verlieren, begleitet einen!


Das sog. „Boreout“ ist immer noch ein Tabu-Thema. Oft wird man als Betroffener nicht ernst genommen.
Dabei hat chronische Unterforderung, genauso wie „Burnout“, starke Auswirkungen auf uns: 

Betroffene berichten von weniger Leistungsfähigkeit, Gereiztheit, Schlafstörungen und innerer Unruhe.
Auch Depression oder Angststörungen können die Folge sein.
Oft kommen soziale Isolation und Zukunftsängste dazu.

Der erste Schritt aus dieser belastenden Situation: Reden Sie darüber!

Sei es mit KollegInnen, der Führungskraft oder einer Psychologin.
Sie sind nicht allein damit!

Der Artikel zum Nachlesen: Der Standard, Boreout

 

 

 

Donnerstag, 08.04.2021, 12:56 Uhr

Psychische und neurologische Folgen von COVID-19 -
Medienbericht


Heute entdeckte ich einen wertvollen Artikel in der "Tagesschau" zum Thema: Psychische und neurologische Folgen nach einer überstandenen Covid-19 Erkrankung. 

Einer britischen Studie zufolge leidet ein Drittel der Menschen nach der Erkrankung an psychischen und/oder neurologischen Problemen.

Die häufigsten Diagnosen sind Angststörungen, Stimmungsschwankungen und Schlaflosigkeit.
Auch Hirnblutungen, Schlaganfälle und Demenz traten bei den Betroffenen auf. 

Umso wichtiger ist es, dass Sie als Betroffene/r rasche und kompetente Unterstützung bekommen. 

Ich bin für Sie da!

 

 

Donnerstag, 25.03.2021, 20:05 Uhr 

Corona-Krise: Jugendliche fühlen sich durch Corona stark belastet und zu wenig gehört!

 

Die Corona-Pandemie stellt junge Menschen vor große Herausforderungen.


Jugendliche kämpfen mit psychischen Belastungen und stehen massiv unter Druck.
Studien zeigen, dass sich knapp zwei Drittel der Jugendlichen einsam fühlen und psychisch belastet sind. Auch starke Zukunftsängste sind ein häufiges Thema. Gerade Jugendliche mit Geldsorgen sind häufiger belastet und einsam.

Von der Politik und Gesellschaft fühlen sich die Jugendlichen oft nicht gehört oder ernst genommen. Dass sie jedoch auf vieles verzichten müssen – Kontakte mit Gleichaltrigen, Freizeitaktivitäten, die persönliche Weiterentwicklung – wird kaum thematisiert.

Gerade jetzt ist es wichtig, die jungen Menschen nicht zu vergessen!


Die Jugendlichen brauchen unsere Aufmerksamkeit und Unterstützung.
Beschwerden und Sorgen sollten vom Umfeld ernst genommen werden. 


Einige psychosoziale (kostenlose) Unterstützungsangebote gibt es bereits (Rat auf Draht, PSD).
Jedoch deckt das Gesundheitssystem den Bedarf an Unterstützung nicht ab.
Es braucht eine Ausweitung der (Tele) Angebote und kassenfinanzierte Therapieplätze.


Artikel zum Weiterlesen: Jugendliche und Corona

 

 

 

Samstag, 20.03.2021, 18:26 Uhr

Psychologische Online Beratung -
Wie Sie rasch und unkompliziert Unterstützung bekommen!

 

Psychologische Unterstützung über Online Medien hat besonders seit Beginn der COVID-19 Pandemie einen Aufschwung bekommen.

Online Beratung hat viele Vorteile:

  • Sie bekommen zeitnah professionelle psychologische Unterstützung!
  • Sie können die Beratung bequem von zu Hause aus machen!
  • Termine sind auch Abends oder am Wochenende möglich!
 

Für welche Anliegen eignet sich eine Online-Beratung?

  • Sie möchten wieder Kontrolle über Ihre Ängste oder Depression bekommen!
  • Sie suchen Unterstützung in einer schwierigen Situation!
  • Sie möchten wieder zufriedener mit sich selbst sein!
  • Sie wünschen sich, Konflikte im sozialen Umfeld zu lösen!
  • Sie möchten klären, was Sie wirklich wollen und Ihren Weg gehen!

Als zertifizierte Online Beraterin unterstütze ich Sie gerne bei Ihren Anliegen!


Weitere Informationen zur Online Beratung finden Sie hier.

 

Dienstag, 02.03.2021, 19:03 Uhr
Beziehungen in Zeiten von Corona –
Nur für Wenig
e ändert sich derzeit Nichts  

Die COVID-19-Pandemie hat nicht nur Auswirkungen auf unseren Alltag, sondern auch auf unsere Beziehungen.
Das betrifft nicht nur die Partnerschaft, sondern auch Freundschaften, die Familie oder Arbeitsbeziehungen.

Eine Beziehung zu führen war schon einmal leichter als in Zeiten von Corona!

 

Draußen wird „Social Distancing“ gelebt, und drinnen maximale Nähe.
Das Leben spielt sich derzeit zu Hause ab: Alleine, zu Zweit oder mit der Familie.

  • Singles verspüren mehr Einsamkeit und müssen bei Dates kreativ werden!
  • Partner in Fernbeziehungen müssen lange aufeinander verzichten, ohne konkrete Zukunftsaussichten!
  • Zusammenlebende Paare sind nun zwangsweise 24 Stunden am Tag beieinander – das bedeutet mehr Druck auf der Beziehung!
  • Der Alltag ist vollgepackt mit Berufstätigkeit, Home Schooling und weiteren Verpflichtungen – da bleibt wenig Zeit für sich selbst!
  • Im Home Office verliert sich der Kontakt zu KollegInnen, der Zusammenhalt fehlt!

Beziehungen werden derzeit auf die Probe gestellt. Jedoch kann die Pandemie auch einen positiven Einfluss auf die Beziehung haben.
Gerade Krisenzeiten schweißen uns Menschen zusammen. Wir werden angeregt, Beziehungen zu überdenken und aktiv zu werden.

Meine Tipps an Sie, um Ihre Beziehungen in der Corona-Zeit zu stärken:

  • Sprechen Sie offen und ehrlich miteinander! – Formulieren Sie dabei Wünsche statt Vorwürfe.
  • Nehmen Sie sich bewusst Zeit für sich selbst! – Auszeiten helfen, die Zeit gemeinsam wieder mehr zu genießen.
  • Wenn persönliche Treffen nicht gehen - Finden Sie andere Wege, um Ihrem sozialen Umfeld nah zu sein. 
  • Wenn Situationen zu Hause unerträglich werden oder Sie belasten – Holen Sie sich die Unterstützung, die Sie brauchen!

    Ich bin für Sie da!

 

 

Montag, 18. Jänner 2021, 13:16 Uhr
Covid-19-Pandemie – Durchhalten, aber wie?

Nun ist es soweit – die Verlängerung des 3. Lockdowns wurde verkündet.
Uns erwarten weitere 6 Wochen voller Einschränkungen, Regeln und Entbehrungen.

Das Licht am Ende des Tunnels wird immer schwächer sichtbar und was zurückbleibt, ist eine spürbare Corona-Müdigkeit.

 

Wieso ist es so viel schwerer, jetzt durchzuhalten, als es im Frühjahr war?

Die Situation erscheint uns unendlich und hoffnungslos.
Fehlender Erfolg, nachdem wir uns lange an die restriktiven Maßnahmen gehalten haben,
führt zu Enttäuschung, Frustration und Erschöpfung.

 

Geht es Ihnen genauso?

Wie können Sie trotz weiterem Corona-Lockdown Ihre Motivation aufrechterhalten?

  • Strukturieren Sie Ihren Tag und halten Sie sich positive Dinge vor Augen!
    Ein Spaziergang im Schnee, ein Gespräch mit FreundInnen, was Ihnen gut tut!

  • Konzentrieren Sie sich auf sich selbst – Was brauche ich, damit es mir JETZT gut geht?
    Bewegung an der frischen Luft stärkt Ihr Immunsystem und kann vor einer COVID-Infektion schützen.

  • Schaffen Sie sich Perspektiven und visualisieren Sie Ziele!
    Ziele geben uns Halt und Sicherheit.

  • Reden Sie darüber, wie es Ihnen geht und bleiben Sie in Kontakt!
    Sie sind nicht alleine mit der Situation!

  • Holen Sie sich professionelle Unterstützung, wenn es Ihnen nicht gut geht!
    Ich begleite Sie auf Ihrem Weg!

 

 

Samstag, 2. Jänner 2021, 16:32 Uhr
2021 – Sind Ihre Erwartungen erfüllbar?

 

Das Jahr 2021 ist erst wenige Tage alt und die Liste der Erwartungen hoch wie nie!

Wir alle hoffen auf...

  • das Ende der Corona-Pandemie,
  • unsere gewohnten Freiheiten zurückbekommen,
  • ohne Angst seine Freunde und Familie umarmen können,
  • wieder mehr Normalität, als es dieses Jahr möglich war!

 

Vielleicht kommen noch einige Ihrer persönlichen Wünsche hinzu wie beispielsweise:

Ich möchte ...

  • positive Momente wertschätzen und Zufriedenheit erleben!
  • gestärkt und kraftvoll sein und all die kollektive Unsicherheit nicht täglich an mich heranlassen!
  • mich in meiner Partnerschaft verbunden fühlen und weniger Konflikte erleben!
  • positiv in die Zukunft blicken und mir neue Ziele setzen!

Hoffnung und Optimismus sind die Eigenschaften, die uns das vergangene Jahr haben durchstehen lassen.
Sog. „Neujahrsvorsätze“ sind dieses Jahr besonders wichtig – Bringen Sie Ihre Ziele, Wünsche und Hoffnungen für 2021 zu Papier und hängen sie auf.

 

Auch ein Rückblick auf 2020 sollte hier nicht fehlen:

  • Was ist 2020 gut gelaufen?
  • Was waren drei positive Momente?
  • Was waren drei Tiefpunkte und wie haben sie mich geprägt?

Schließen Sie das Jahr 2020 bewusst für sich ab und lassen Sie auch die negativen Dinge hinter sich. Sie sind jetzt nur mehr wertvolle Erinnerungen.

 

Das Jahr 2021 bringt neue Herausforderungen mit sich.
Überlegen Sie sich: Wie kann ich diese Hürden kraftvoll und gestärkt meistern?
Wer kann mich dabei unterstützen?

 

 

 

Rasche Unterstützung bei Notfällen / Krisen


Bei akuten Krisen und Notfällen finden Sie hier rasche Unterstützung:
(für Österreich)

  • Telefonseelsorge: 142, telefonseelsorge.at
    Beratung per Telefon (0–24 Uhr), E-Mail oder Chat (18–20 Uhr)

  • Kriseninterventionszentrum: 01/406 95 95, kriseninterventionszentrum.at
    Beratung für Menschen in Krisen via Telefon (Montag bis Freitag, 10–17 Uhr) oder E-Mail

  • Sozialpsychiatrischer Notdienst Wien: 01/313 30, psd-wien.at
    Soforthilfe für Menschen in Krisen in Wien

  • Helpline des Berufsverbands österreichischer Psychologen: 01/504 8000, boep.or.at
    Beratung am Telefon (Montag bis Freitag, 9-16 Uhr) und via E-Mail

  • Rat auf Draht: 147, rataufdraht.at
    Beratung für Kinder und Jugendliche am Telefon (0–24 Uhr), per E-Mail und Chat

  • Servicetelefon der Wiener Kinder- und Jugendhilfe: 01/4000 8011
    Beratung bei Fragen, Sorgen, Konflikten und Krisen in Familien
    Vermittlung zu den Angeboten der Kinder- und Jugendhilfe in Wien (Montag bis Freitag, 8-18 Uhr).